Die gefährlichsten Gangs der Welt


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20.5.09 20:31


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Bloods & Crips

Die Bloods und die Crips sind zwei der drei großen amerikanischen Jugendbanden. Sie entstammen beide dem Gebiet von Los Angeles, Kalifornien. Die dritte und mutmaßlich größte von allen ist die Mara Salvatrucha, diese steht jedoch weder zu Bloods noch zu Crips in einer ähnlich feindschaftlichen Beziehung wie diese zueinander.

Heutzutage sind Crip-Gangs in jeder größeren amerikanischen Stadt zu finden. Die beiden Gruppen, die sich wiederum in viele Einzelgruppierungen unterteilen, beherrschen Teile des illegalen Drogen-Marktes der kalifornischen Stadt, obwohl andere, insbesondere hispanische Gangs an Gewicht in Los Angeles gewinnen. Die Bloods und Crips zeichnen sich durch ein außergewöhnlich hohes Maß an Gewalt aus und es kommt bis zum heutigen Tag sowohl zwischen einzelnen Crip-Gangs als auch zwischen Bloods und Crips regelmäßig zu blutigen Zusammenstößen, die unter anderem dazu geführt haben, dass zurzeit etwa einhundert Mitglieder dieser Gangs in den Todeszellen von Kalifornien sitzen.

Die Crips sind ursprünglich eine Straßengang, die Raymond Washington 1969 unter dem Namen „Baby Avenues“ gründete. Nach einiger Zeit nahm die Größe der Gang rapide zu, so dass sie sich „Avenues Crips“ nannten. Crib bedeutet im amerikanischen unter anderem Krippe. Das RIP in Crip steht für "Rest in peace" und somit geht mit dem Wort Crip die Bedeutung von der Geburt (Krippe) bis zum Tod (RIP) einher. Ihr Erkennungszeichen ist die blaue Kleidung. Zu ihren berühmtesten Anhängern gehört u.a. Snoop Dogg.

Der Name Bloods ist eine Verkürzung der Bezeichnung „Blood Alliance“ für das Bündnis rivalisierender Gangs, die sich unter dem Eindruck zunehmender Aggression und Expansion der Crips in den 1970er Jahren entschlossen haben, ihre Präsenz nach außen zu vereinheitlichen. Ihr Erkennungszeichen ist die rote Kleidung, wohl nicht zuletzt wegen der Farbe des Blutes. Einer der bekanntesten Mitglieder ist der Rapper The Game.

 

18.5.09 12:25


18th Street Gang

Die 18th Street Gang entwickelte sich in den 1960er-Jahren in dem Rampart von Los Angeles, in der „18. Straße“. In dieser Straße lebte seit Generationen die Clanton Street Gang, die weite Teile des Bezirks kontrollierte. Die Zahl der Latinogangs stieg, da immer mehr Latinos in die USA kamen. Da die Clanton Street Gang nur Mexikaner und keine Lations aufnahm, gründeten die Jugendlichen die 18th Street Gang, in der die Herkunft keine Rolle spielte. Die Gang entwickelte sich rasch durch viele illegale Einwanderer (1995 waren 60% der Gangmitglieder illegal in den USA) und dadurch wuchs auch ihre Macht. Obwohl die 18th Street von ihren Mitglieden nicht die Mexikanische Nationalität verlangt, ist der Großteil der Mitglieder mexikanisch. Durch den Bürgerkrieg in El Salvador kamen viele Salvadorianer in die USA und schlossen sich dieser Gang oder der Mara Salvatrucha an. Viele von ihnen waren illegale Immigranten und wurden zurück in ihre Heimat geschickt, wo sie die Gang weiterführten. Heute ist die Gang in Kanada, in den USA, Mexiko, El Salvador, Guatemala und Honduras aktiv.

 

 

10.5.09 12:12


MS 13 - Mara Salvatrucha

Der Name Mara stammt ursprünglich von der Ameisenart Marabunta (diese Ameisenart fällt schlagartig in ein Gebiet ein und vernichtet alles was auf ihrem Weg liegt), Salva (für Salvadorianer) und trucha (spanisches Slang-Wort für „wachsam“ ) Die Mara Salvatrucha kurz auch "MS 13" is die Weltgrößte und gefährlichste Gang. Sie wurde Anfang der 1980er Jahre im Seoul International Park, einem Spielplatz in Los Angeles gegründet. Meißt stammen die Mitglieder aus Lateinamerika, sind männlich und zwischen 7 und 30 Jahre alt. Durch Waffen-, Drogen- und Menschenhandel, Diebstahl und Schutzgeldern vedient die Gang ihr Geld. Meißt aber besteht ihr Tageslauf aber darin, Bandenkriege z.B. gegen die verfeindeten Mara 18 zu führen. Mitlerweile sind sie über ganz USA verstricktt, aber auch in Madrid (Spanien) wurden schon Grafittis der Gang gesehen. . Die Gang ist vor allem wegen ihrer Aggresivität bekannt. Ein Aufnahmeritual ist das sogenannte "Jump in". Um das Ritual zu schaffen muss man sich 13 sekunden lang in einen Kreis von Gangmitgliedern begeben, indem man rücksichtslos und brutal zusammen geschlagen wird. Ein anderer bekannter Brauch ist die sogenannte "Züchtigung". Hierbei handelt es sich weder um ein Aufnahmeritual noch um einen Bandenkrieg. Gangmitglieder die Fehler begangen haben werden von den anderen brutal zusammengeschlagen. Nicht selten enden diese vorgehen mit starken Verletzungen und Knochenbrüchen.
4.5.09 11:44





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